JERÉZ – eine der bedeutendsten Städte von Al Andalus – ist für die Pferde, für die Formel-1-Rennstrecke und für die Produktion von alten Sherries und Brandies weltberühmt. Für Besucher ist sie eine romantische Stadt mit wundervollen, kleinen Plätzen mit Orangenbäumen und Brunnen. Wenn im Mai die Feria del Caballo in Jeréz stattfindet, putzen sich die Stadt und ihre Einwohner groß heraus. Empfehlenswert ist auch ein Besuch bei den Karthäuser-Pferden in der andalusischen Hofreitschule. Das Tapas-Essen bedeutet heute in Jeréz immer noch, Stammtischgespräche zu pflegen, und vor allem – sich Zeit zu nehmen.

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IMG_20150510_133340031Vejer de la Frontera – nur 6 km von den feinen, weiten Atlantikstränden entfernt gelegen – ist eines der schönsten weißen Dörfer (Pueblos Blancos) Andalusiens. Auf einem etwa 200 Meter hohen Berg thront diese „kleine Stadt“ über dem Flussdelta des „Barbate“ mit ihren engen Fußgängergassen. Aus der 550 Jahre währenden Herrschaft der Mauren sind das Burgtor, einige Abschnitte der Stadtmauer und nicht zuletzt, der gesamte Straßenverlauf des alten Stadtkerns erhalten geblieben. Diese maurische Art von Städtebau war nicht nur sehr wohldurchdacht und zweckmäßig sondern auch zeitlos und hat bis heute einen ganz besonderen Reiz. Vejer ist nicht zu Unrecht unter Denkmalschutz gestellt worden. Neben kleinen Cafés frohlocken beste, attraktiv eingerichtete, aber kleine Restaurants mit kulinarischen Genüssen von Tapas über maurische Speisen bis zu besten Thunfisch- und Haigerichten aus der Region. Ein Urlaub in Vejer ist ein Highlight auch für Naturliebhaber. Der Naturpark Brena y Marismas del Barbate ist nur 10 km entfernt. Und auch die Wanderdüne in Bolonia oder die römischen Ausgrabungsstätten Balneo Claudio lohnen Ihren Besuch.

Wir bringen Sie nach und hinein in ein inspirierendes Andalusien. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung unter Tel. 04185-9280938 oder info@andalusiennet.de.

Un saludo! Silja Schmid

Individuelle Reisen Andalusien direkt vom Reiseveranstalter

Bubión

„Eine Region, in der die Uhr keine Zeiger zu haben scheint.“

„Wo Bienen ihr verdientes Zuhause haben, wo Passionsblumen neben Orangenbäumen und zwischen Feigenkakteen und Edelweiss blühen.“

Die Alpujarras sind die südlichen Gebirgs-Ausläufer der bis zu 3.480 Meter hohen Sierra Nevada (Höchster Gipfel: Mulhacén). Die Sierra Nevada ist als Wintersportgebiet in aller Welt bekannt, die Skisaison beginnt im Oktober und endet im Mai. Die Gebirgszüge der Alpujarras verlaufen südlich der Sierra Nevada fast bis hin zur Costa del Sol. Sie werden Edelweiß, Feigenkaktuß, aber auch Chirimoya, Orangen und Zitronen auf einer einzigen kleinen Wanderung fast nebeneinander stehend sehen können. Kakteen, Ginster, große Wacholder, Oliven- und Mandelbäume. Die Bergziege ist hier Zuhause, ebenso Greifvögel, wie der Kaiseradler.

Wir bringen Sie an die schönsten Orte Europas – individuell oder in kleiner Gruppe hinein und nach ANDALUSIEN.

Individuelle Reisen nach Andalusien

24 Grad im Januar – das durfte ich erleben – in Málaga! Herrlich die warmen Sonnenstrahlen im Gesicht, auch wenn ab und zu mal ein Wölkchen die Sonne verdeckte. In der Stadt ist es ruhig und das maritim-entspannte Flair kommt einfach viel besser in der Nebensaison rüber. Der Besuch des Picasso-Museums und anderer Kundstmuseen sowie im Glasmuseum waren kulturelle Highlights auf dieser Reise. Wie schön es in diesem Monat in Südeuropa ist, möchte ich mit diesen Bildern zeigen. Übrigens: Auf unserer nächsten Fotografiereise in den Hamburger Herbstferien vom 20. bis 29. Oktober kommen wir auch zwei Tage nach Málaga. Zur Produktbeschreibung geht es auf http://www.andalusiennet.de

Über Andalusien ist schon viel geschrieben worden und es werden hier keine tiefschürfenden Erkenntnisse über die Schönheit der Landschaft, der Städte, vor allem der alten maurischen, und der Baudenkmäler folgen, sondern wir werden unsere ganz persönlichen Highlights wiedergeben.

Vorab: Unsere Reise führte uns – Mitte November 2016 – für 10 Tage zunächst nach Ronda, von dort nach Capileira und zum Schluss nach Malaga. Die Reise war von Frau Schmid perfekt geplant und vorbereitet, sie hat sich an unseren Wünschen und Vorgaben orientiert und uns sehr hilfreiche Vorschläge unterbreitet.

In Ronda, der Schönen, fanden wir eine winzig kleine Tapasbar auf 2 Ebenen mit nur 4 Tischen im Gastraum im ersten Stockwerk und einem fünften Tisch im Erdgeschoss nahe der Küchentheke.  Einen Tisch ohne vorherige Reservierung (de-locos-tapas.com) zu erhaschen, ist fast unmöglich. Wir erschienen unangemeldet und hatten das Glück, an „Tisch 5“ Platz nehmen zu können. Wir wurden dort verwöhnt mit einem wirklich köstlichen Tapas-Menü. Und wir konnten den fleißigen Händen beim Zubereiten der Speisen zusehen.

Die Atmosphäre war äußerst freundlich und im besten Sinne andalusisch.

Von unserer Unterkunft in dem weißen Dorf Capileira aus unternahmen wir einen Ausflug zur Laguna de Fuente Piedra in der Hoffnung, dort auf Massen von Flamingos zu stoßen. Wohl jahreszeitlich bedingt war dort jedoch kein einziger dieser Vögel zu sehen.Gleichwohl eine wunderschöne Landschaft, die es irgendwann noch einmal zu einer flamingofreundlicheren Jahreszeit zu besuchen gilt.

laguna-de-fuente-piedra-02Von dort fuhren wir weiter zur Garganta del Chorro, einer sehr beeindruckenden gigantischen Felslandschaft. Wer hier die entsprechende Zeit mitbringt, sollte unbedingt eine Wanderung auf dem Caminito del Rey unternehmen, einem etwa 3 km langen Höhenwanderweg.

garganta-del-chorro-01Als Empfehlung für eine Stärkung, wir fanden sie einfach gut und ursprünglich, können wir die Gaststätte gegenüber der Kirche Ermità de Nuestra Senora de Villaverde an der MA 5403 empfehlen.

Im Gastraum brannte ein kleines Feuerchen, wir bestellten unter anderem berenjenas fritas con miel (gebackene Auberginen mit Honig); sie waren ein Traum. Die Portion war riesig, wir konnten sie auch mit viel Mühe nicht aufessen.

ermita-de-nuestra-senora-de-villaverdeEin weiterer Ausflug von Capileira aus führte uns natürlich zur Alhambra, wo wir an einer sehr guten Führung teilnahmen.

alhambraIm Anschluss daran führte uns unser Weg nicht in die Altstadt Granadas zu Füßen der Alhambra, sondern in die Höhlenstadt Guadix.

In diesem sehr sehenswerten Ort befindet sich die größte noch bewohnte Höhlenregion Europas. Einige Bewohner öffnen gegen ein Trinkgeld ihre Wohnhöhle und geben so einen unmittelbaren Eindruck in ihr Leben unter der Erde. In den Höhlenwohnungen gibt es weder Heizungen noch Klimaanlagen.  Die Lage unter der Erde sorgt für eine gleichbleibende Temperatur im Höhleninneren.

Ökologisch sicher wegweisend.

Allerdings sollte man nicht klaustrophobisch veranlagt sein, denn die Räume verfügen nicht über Fenster, nur durch den Eingangsbereich dringt Tageslicht ein.

guadix-06In Guadix existiert auch ein Centro de interpretacion über die Höhlen, das zum einen das Wohnen in der Höhle eindrucksvoll darstellt, und zum anderen einen Film zeigt, in dem über das Leben in Höhlenwohnungen sowie die Entwicklung von Höhlenwohnungen von früher bis heute anschaulich berichtet wird.

Unser Fazit: Guadix ist ein Erlebnis der besonderen Art.

Auf unserer letzten Etappe, der Fahrt von Capileira nach Malaga, machten wir halt in Salobrena und besichtigten zunächst die maurische Festungsanlage. Die malerische Altstadt zu Füßen der Festung ist typisch für das alte Andalusien und es wert, erlaufen zu werden.

salobrena-01Müde Füße und leere Mägen können ausgeruht bzw. gefüllt werden im Restaurant „Pesetas“. Dieses Restaurant liegt weit oben in der Altstadt und bietet von der Dachterrasse aus einen herrlichen Blick weit über die Stadt bis hin zum Mittelmeer.

Wir wählten mehrere Vorspeisen, die superfrisch und herrlich zubereitet Auge und Magen erfreuten.

salobrena-03Unser Fazit für diese Reise: Es war nicht das letzte Mal, das wir nach Andalusien gereist sind. Es gibt noch vieles Unbekanntes zu entdecken und Vertrautes wiederzusehen. Sicher werden wir auch unsere nächste/n  Andalusienreise/n mit Frau Schmid planen.

Ein Reisebericht von MH & BN aus Hamburg.

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Klassik und Flamenco – Vorhang auf für die Superstars in den schönen Städten und Bühnen von Andalusien:

2017 – was für ein Jahr für Fans von Andalusien und leidenschaftliche Liebhaber der klassischen Musik und des Flamencos: Erleben Sie Puccini (La Tosca, Boheme), Verdi (La Traviata), Mozart & Schumann und die große Sängerin Diana Navarro.

Unser Tipp: Begleitete Musikkonzert-Reisen mit Sabrina Soost von Andalusiennet

passfoto

Genießen Sie hautnah große Opern in den modernen Opernhäusern in Sevilla, Jeréz, Jaén, Úbeda, Córdoba oder Málaga. Begeben Sie sich auf historische Pfade durch die Altstädte Andalusiens hin zu den Schauplätzen berühmt gewordener Opern.

Eine musikalische Darbietung vor historischer Kulisse und Akustik ist ein Highlight vieler Besucher in Andalusien. Es werden im Alcazar von Sevilla Konzerte veranstaltet, und wer sich in der klassischen Musik und Kultur auskennt, der weiß um die hervorragenden Schauplätze des Flamencos in der Metropole. Im Palast Karl des 5. in der Alhambra von Granada herrscht eine unvergleichbare Akustik die sich große Künstler alljährlich im Sommer zunutze machen, und vor einem anspruchsvollen Publikum singen und spielen. Aber auch im Theater Manuel de Falla in Granada kommen Liebhaber klassischer Musik und Orchester, des Blues und Flamencos voll auf Ihre Kosten.

In der naturlandschaftlich so zauberhaften Provinz Jaén mit ihren verträumten Dörfern, unzähligen Olivenbäumen, Naturparks, großen Eichenwäldern und historischen, kunsthaften Stadtbildern werden Besucher von deren Schönheit in den Bann gezogen. Und es fließen Tränen der Begeisterung beim Musikfestival der Klassik in Segura de la Sierra. Stellen Sie sich vor, bei den Internationalen Musiktagen in den mittelalterlichen Weltkulturerbe-Städten Úbeda & Baeza Zeit zu verbringen, und die größten Interpreten der klassischen Musik zu treffen. Oder gefallen Ihnen die Klänge der sephardischen Musik, deren Sie in Córdoba in den Genuss kommen, oder der Flamenco-Musik und des Tanzes beim Festival der weißen Nacht des Flamencos in der faszinierenden Weltkulturerbe-Stadt.

Verpassen Sie nicht die Tournee der für den Grammy Latino nominierten Flamenco-Sängerin Diana Navarro, die durch die moderne Interpretation und einem bewegenden Mix mit klassischen und orientalischen Rhythmen vor allem jüngere Musikfans in den Bann zieht.

Sie möchten selbst die Rhythmen des Flamencos ausprobieren, und einmalige, musikalische Darbietungen individuell oder in einer kleinen Gruppe erleben, die historischen Schauplätze großer Opern und Interpreten kennenlernen? Fragen Sie Eintrittskarten und Ihre individuelle Reise gleich heute bei uns an, oder kommen Sie mit auf eine der ausgeschriebenen Musikkonzert-Reisen mit der charmanten Reiseleiterin Sabrina Soost (mindestens 2 Personen).

DIANA NAVARRO   

Begleitete Reise nach Jerez/Sevilla/Málaga mit Besuch im Flamencopop-Konzert

Reisezeit: 03.-06.02.2017

TOSCA-TAGE        

Begleitete  Reise nach Málaga mit Besuch im Opernkonzert

Reisezeit: 24.-27.02.2017

Besuchen Sie Andalusiennet auch auf der Reisemesse Bad-Salzuflen vom 13. bis 15. Januar 2017 (Halle 22 / Stand G3) oder auf der Kulturreisemesse in der Koppel 66 in Hamburg am 25. und 26. Februar 2017.

Oder rufen Sie uns an unter Tel. 04185-9280938 bzw. schreiben Sie eine Nachricht an info@andalusiennet.de. Wir beraten Sie gern.

Ein Beitrag von Silja Schmid vom Reiseveranstalter Andalusiennet Individualreisen

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Foto von Úbeda (oben): Fotolia

Andalusischen Weltkulturerbe-Städte Úbeda & Baeza überraschen die Besucher

Mittelalterliche Kirchen, Paläste und Herrenhäuser aus dem 19. Jahrhundert laden dazu ein, entdeckt zu werden / Silja Schmid vom Reiseveranstalter Andalusiennet.de

Unser besonderer Reise-Tipp: Geführte Reise mit Fotograf Karl-Heinz Schmid von Bildhorizonte Photography 08.-16.10.2017 / 06.-14.10.2017

Vereint auf einer von der Sonne ganztägig beleuchteten Anhöhe begegnen dem Reisenden auf der Fahrt den Guadalquivir flussabwärts liebevoll die auch als Schwestern bezeichneten Städte Úbeda & Baeza. Die sich einerseits ähnelnden Stadtbilder sind doch von verschiedener Größe und verfügen über andere kulturell-historische und traditionell gewachsene Architektur und Feste. Beide Städte überraschen den Besucher auf ihre ganz eigene Art.

Úbeda und Baeza lassen sich gut bei einem Spaziergang erkunden, entlang Kirchen, Palästen und Herrenhäusern, die vor allem im 19. Jahrhundert gewachsen sind. Gemein ist ihnen das kastilisch aussehende Stadtbild, und der wundervolle Blick über die Weiten der von Olivenbäumen geprägten Landschaft bis hin zu den 2000 Meter hohen Bergen des Naturparks Sierra Mágina, einem ausgezeichneten Wandergebiet und Paradies für Botaniker. Musik liegt in der Luft, wenn alljährlich im Mai/Juni zum gemeinsam organisierten, Internationalen Musikfest Orchester und Solisten-Ensambles von Weltruf in die beiden von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichneten Städte reisen.

Úbeda mit heute 35.000 Einwohnern wird auch als “Die Königin” bezeichnet. Seit dem 15. Jahrhundert erfuhr die Stadt ständiges Wachstum aus landwirtschaftlichen Erträgen. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde sie zur aristrokratischen Renaissance-Stadt. Gut erhaltene Gebäude, schöne Portale im plateresken Stil (ein Mix an gotischen und Mudejar-Elementen mit italienischer Frührenaissance) sind Zeugen einer großen Vergangenheit. Das Hospital de Santiago mit seinem wundervollen Säuleninnenhof sowie der Palacio de Juan Vázquez de Molina mit florenzianischem Innenhof und Löwenbrunnen wurden zwischen 1562 und 1575 von dem bekannten Architekten Andrés de Valdeviras erbaut.

Baeza als “Die Dame” bezeichneter Ort, ist etwas kleiner und ruhiger als Úbeda. Mit ihren Laubengängen und kleinen Cafés, sowie dem wundervollen panoramischen Blick lädt sie zum Verweilen ein. Der Spaziergang durch die langen, kühlenden Stadtmauern ist ein Erlebnis für sich. Die Stadt hat 16.000 Einwohner und wetteifert mit Úbeda mit 50 stattlichen Palästen und Denkmälern im Bereich der Sehenswürdigkeiten und der künstlerischen Vielfalt. Besonders sehenswert ist der Palast von Jabalquinto mit wundervoll spätgotischer Fassade. Von der Familie des Königs Fernando, dem Katholischen wurde ihr Bau beauftragt. Bis 1720 war dieses Gebäude Herrensitz und danach eine schulische Einrichtung. In Baeza ist eine der drei Sitze der Internationalen Universität Andalusiens beheimatet, die Universität Antonio Machado (Dichter, 1875-1939). Das Gebäude und der Säulen-Innenhof sind besonders prachtvoll.

In Úbeda und Baeza staunen die Besucher über besonders dekorierte und verzierte Türklopfer, Nägel, Scharniere und Haspen. Kunstgegenstände der Holz- und Schmiedearbeiten an Decken und Türen unterstreichen die künstlerische Vielfalt dieser Region. Das Handwerk ist nicht zuletzt eine traditionelle Wirtschaft und auch heute noch eine wichtige Einnahmequelle der Provinz Jaén, nach der Produktion des Olivenöls.

Lernen Sie die Fauna und Flora der von Úbeda und Baeza nur eine Autostunde entfernt gelegenen Naturparks kennen, am Besten mit einer geführten Rundfahrt im Jeep mit einem einheimischen Biologen. Fantastische Panoramen eröffnen sich dem Fotografen und Naturliebhaber bei einem Besuch im Naturpark Andújar. Die Sierra de Cazorla, Segura y las Villas beherbergt das größte, zusammenhängende Eichenwaldgebiet Europas, in dem auch die Lebensader Andalusiens entspringt, der Guadalquivir. Der kleine, südlicher gelegene Naturpark Sierra Mágina mit über 2000 Meter hohen Bergen verfügt über mehr endemische Pflanzen als Irland.

Lassen Sie sich auch kulinarisch in Úbeda und in Baeza verwöhnen, z.B. mit Pipirrana, einem Gemüsesalat mit Zwiebeln, Tomaten und Ei, angereichert mit dem wertvollen Olivenöl oder mit einem Paprikaeintopf. Zum Dessert empfehlen wir Ihnen Ochíos, einem mit Olivenöl gebackenes süsses Brötchen aus Mehl und Anis, schwarzes Mousse de Chocolate mit Olivenöl Virgen Extra und Orange, Walnusskuchen sowie Ziegenkäse mit den beliebten Konfitüren z.B. aus Moosbeeren.

Erleben Sie Úbeda & Baeza sowie den Naturpark Sierra Mágina auf unserer Fotografie-Reise vom 08. bis 16. April 2017 – zur Kirschblüte und zur Heiligen Karwoche – oder auf einer individuell organisierten Reise. Besuchen Sie uns auf der Touristikmesse in Bad Salzuflen vom 13. bis 15.01.2017 oder auf der Kulturreise-Messe in Hamburg am 25.+26.02.2017 in der Koppel 66.

IMG11651Ein Reisefoto ist eine Botschaft und es zeigt die persönliche Sicht eines Erlebnisses in eindrucksvoller Umgebung. Der Betrachter mag etwas Anderes wiedererkennen in dieser Nachricht, doch ist es die Emotion, die es auslöst in ihm und die es besonders macht. Es sind die warmen Farben in der Provinz Córdoba, der Steine aus der die Mezquita-Moschee der Mauren erbaut ist, der römischen Brücke über die erfrischende Lebensader Andalusiens, die uns berühren und inspirieren. Es sind die familiär geführten, herzlichen Gasthäuser, die kulinarischen Genüsse aus Ihren Küchen, das Ambiente eines einsamen Naturparks die   uns eine Begegnung mit etwas Neuartigem an diesen Plätzen und oder in uns selbst bescheren.

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Aus einem Erlebnis entsteht ein Bild wie eine Sinfonie, die eine Legende oder bestenfalls eine Geschichte erzählt.

Finde Dein bestes Du – auf unserer kulinarischen Fotografie-Reise auf der Weinstraße durch Andalusien.

Workshop-Leiter: Karl-Heinz Schmid
Reisezeit: 20. bis 29. Oktober 2015
Reiseveranstalter: Andalusiennet Individualreisen, Zum Jugendheim 2, 21220 Seevetal
Reiseleitung: Silja Schmid
Kontakt: info@andalusiennet.de / Tel: 04185-9280938 / http://www.andalusiennet.de

NEU bei Andalusiennet:

StIMG11600ernenbeobachtung in der Sierra Morena (Provinz Córdoba) mit Teleskop und Fotografie
Alle Informationen bei uns am Stand auf der Messe Photo & Adventure. Wir verlosen Freikarten
im nächsten Beitrag!

IMG12869Kleine Schiffe - Große Schiffe

Vor mehr als 8 Mio. Jahren entstand die Wüste von Almería. Heute ist sie so bekannt, weil in den sechziger Jahren an diesem landschaftlich einzigartigen Ort etwa 500 Spielfilme gedreht worden. Darunter „Spiel mir das Lied vom Tod“ und so bekannte Schauspieler wie Clint Eastwood oder Claudia Kardinale. Haben Sie nicht mal Lust, einen Original-Spielfilm in einer Life-Darbietung zu erleben? In Tabernas finden täglich Theater-Vorführungen statt. Das ist spannender als Sie es sich jemals vorstellen werden. Sie müssen dieses Life-Spektakel erleben und mit ein paar anderen, wenigen Schaulustigen hier einen Halt machen.

Außerdem ist Almeria die Provinz mit den meisten Sonnenstunden Andalusiens. Das Cabo de Gata ist ein wichtiger Naturpark für Vögel. Hier können Sie Flamingos sehen. Und es gibt einsame, naturbelassene Buchten. Hautnah örtliche Schönheiten zu entdecken, dies machen unsere Rundreisen durch Andalusien möglich. Kommen Sie nach Andalusien!

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